Seit NEUESTEM: Wir berichten sehr einseitig NUR über das wenige Gute. Alles worüber wir schreiben ist von uns SELBST erfahren.

„Vielen Dank, liebe Leser, für Ihre konstruktiven Anmerkungen zu unserer „Überbewertung“ in der Piaffe des Écuyers Manuel Jorge de Oliveira.
Herr de Oliveira ist nicht vergleichbar. So wie es auch sein Freund NUNO Oliveira nicht war. 
Ich kann meinen Kunden nicht antun, dies zu verheimlichen. Und Sie mit „second best“ zu bedienen.
Die Zeit ist zu kurz in einem Leben, in der man etwas über das Reiten lernen kann. Man brauchte doch eigentlich viele Leben dafür. Ich möchte Ihnen Umwege ersparen. Von Gurutum sind wir sehr sehr weit entfernt. Ich denke, es gibt niemanden weltweit, der mehr Ausbildern nicht nur über die Schulter geschaut hat sondern darüber hinaus auch in der Praxis ausprobiert hat, als mich (Isabella Sonntag). 1000e von Stunden, über 10 Jahre lang sitze und saß ich am Rand immer auf der Suche nach der WAHRHEIT von Pferdeausbildung, die mir gefühlsmäßig verloren gegangen schien.
Ich kenne Oliveira ebenfalls seit über 10 Jahren. Damals hatte ich noch nicht die reiterliche Reife, seine Größe beurteilen zu können - heute bin ich zu der Überzeugung gelangt, die Sie in Piaffe nachlesen können und die Sie befremdet - das macht aber nichts, denn  ich weiß, was ich tue. Und habe ein sehr gutes Gewissen dabei, Ihnen den Pfad der Wahrheit der Reiterei zu offerieren. Wenn Sie sich die Hofreitschulen der Welt ansehen, dann stellen Sie fest, dass diese verkommen sind zu Anstalten der Brutalität und Quälerei. Es gibt keine öffentliche Schule mehr, die die Kultur des Reitens erhalten hat. Und genau deshalb gibt es jetzt auch die OLIVEIRA STABLES in 86875 Waal! Das ist ein Kraftakt, den ich mit Oliveira zusammen nur tun kann weil ich weiß, dass das was dort an Pferdeausbildung stattfindet weltweit nicht mehr zu finden ist.
Ich würde Sie bitten, eine Meinung zu treffen, wenn Sie dieses Genie live ein paar Tage lang erlebt haben  -  vorher ist das nicht möglich.
Die Wahrheit ist nicht vielen zugänglich. Ich möchte nicht die Masse der Reiter erreichen, nur solche mit Geist, Herz und Offenheit  - und es geht mir vor allem nicht um Profit.
Kommen - sehen - fühlen. Mehr kann ich nicht sagen! Selbst wenn es am Ende nur noch einen Leser der Piaffe gäbe, wäre ich sicher in dem was ich tue… Und mit Cavallo – verzeihen Sie mir – haben wir wenig gemeinsam… aber ich schätze trotzdem Ihre Worte, die mir ja Gelegenheit geben, zu antworten. Ich möchte Ihnen das Beste bieten für Sie und Ihr Pferd. OLIVEIRA. Und die Reiter, die um  ihn herum sich bemühen das lang Verlorene in der Reiterei  wieder zu finden.
 
Es war schon zu allen Zeiten schwierig, Menschen mit dem „Gehaltvollsten“ zu überzeugen. Die Masse liebt die Technik und die Oberflächlichkeit. Meine Kunden empfinde ich als zu wertvoll, als dass ich danach strebe, sie als Masse zu bedienen. Zu Zeiten der großen Namen verstorbener Reitmeister waren es immer Wenige, die dies erkannt haben und diese Wenigen konnten sich glücklich schätzen. Warum möchten Sie denn nicht zu den Wenigen heutzutage gehören?“
Isabella Sonntag


Piaffe, erstmals erschienen im März 2007, versteht sich als Magazin und Forum für die
klassische Reitkunst – beginnend bei Xenophon.

Unter fachkundiger Gesamtredaktion (1/2007-2/2013!) von Jürgen Kemmler, seit über 35 Jahren im Pferdejournalismus tätig, wurde ein Magazin entwickelt, das keine Kompromisse eingeht und sich der Verbreitung des Gedankenguts alter Meister widmet, von der französischen Légèreté bis zur deutschen Klassik, die sich aus der H.DV. 12 entwickelt hat. Dabei ist die Berichterstattung rasseunabhängig.

Wichtigste Zielsetzung des Magazins ist es, durch die Vermittlung von Wissen und reiterlicher Geistesbildung dem Wohl des Pferdes zu dienen. Diesem unbedingten Leitbild trägt die PIAFFE durch hohe Informationsdichte und ungewöhnliche Detailtiefe Rechnung. Hohe Fachkompetenz in Verbindung mit absolut schonungsloser Offenheit in der thematischen Auseinandersetzung mit den Entwicklungen des modernen Reit- und Turniersports sind das ganz besondere Markenzeichen der PIAFFE und verhalfen dem Magazin in kürzester Zeit zu einer ausgezeichneten Leser-Blatt-Bindung und hohem Renommee bei wichtigen Meinungsbildnern der Reitsportszene.

Um das Wissen, das in diesem einzigartigen Magazin steckt, auch internationalen Lesern zugänglich zu machen, enthält das Magazin auch eine volle Übersetzung des Leitartikels. Alle anderen Artikel finden sich als reiner Text auf der englischsprachigen Website des Wu Wei-Verlages übersetzt. In Kombination mit den Bildern und Grafiken aus dem Heft kann also auch der internationale Leser alle Artikel genießen.

Chefredaktion von 1/2014 - 1/2016: Silke Behling:
Chefredaktion ab 2/2016: Christina Däubler-Vogelgsang, Doris Semmelmann
Chefredaktion ab 2/2017: Doris Semmelmann

Bereits erschienen sind die Ausgaben:
1/2007 (Sept. 2007), 1/2008 (März 2008), 2/2008 (Sept. 2008), 1/2009 (März 2009), 2/2009 (Sept. 2009), 1/2010 (März 2010), 2/2010 (Sept. 2010), 1/2011 (April 2011), 2/2011 (Sept.2011), 1/2012 (April 2012), 2/2012 (September 2012), 1/2013 (April 2013), 2/2013 (September 2013), 1/2014 (Juni 2014), 1. Sonderausgabe (August 2014), 2/2014 (Oktober 2014), 1/2015 (April 2015), 2/2015 (Oktober 2015), 1/2016 (April 2016), 2/2016 (September 2016), 1/2017 (Januar 2017)


geplante Ausgaben:
2/2017 (13.09.2017)



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